
Hören Sie auf, gegen Ihre UV-Lampen anzukämpfen – es gibt eine bessere Lösung.
Wir haben genug davon, zu sehen, wie Menschen mit diesen riesigen, fest installierten UV-Lampensystemen zu kämpfen haben. Sie sind steif, sperrig und verbrauchen in der Regel viel mehr Energie, als eigentlich notwendig ist. In einer hochgeschwindigen Drucklinie führt das Versuch, ein „One-Size-Fits-All“-System einzusetzen, meist dazu, dass Energie verschwendet wird oder die behandelten Flächen nicht richtig getrocknet werden.
Deshalb haben wir etwas anderes entwickelt. Unser System ist modular aufgebaut. Wenn Sie eine dickere Tinte verwenden oder die Geschwindigkeit erhöhen, können Sie einfach ein paar weitere Lampenblöcke hinzufügen. Wenn Sie keine zusätzliche Leistung benötigen, können Sie diese wieder entfernen. So einfach ist das.
Das Problem der Hitze
Wenn man hohe Leistungen in einen kleinen Raum bringt, wird es sehr heiß – wirklich extrem heiß. Egal, ob man LED-Lampen oder Hochdruckmerkurlampen verwendet – man muss dafür sorgen, dass alles kühl bleibt. Wenn das Kühlsystem – sei es mit Luft oder Wasser – nicht ausreicht, können die Lampen kaputtgehen oder die Untergründe beschädigt werden. Das ist ein Problem, das man wirklich vermeiden möchte.
Keine nervigen Verkabelungsprobleme mehr
Wir haben uns für ein Plug-and-Play-System entschieden – schließlich möchte niemand sechs Stunden damit verbringen, die Verkabelung eines Transportbands neu anzulegen, nur um ein einzelnes Teil zu reparieren. Wenn ein Modul kaputtgeht, braucht man kein Team von Elektrikern. Man zieht einfach das defekte Modul heraus, setzt ein neues ein und verschließt es. Wir verwenden industrietaugliche Stecker, die hohe Ströme problemlos bewältigen können – somit müssen Sie sich keine Sorgen mehr um Überhitzung der Kabel machen.
Reale Ergebnisse
Wir haben diese Module auf der Druckmesse 2026 getestet – und sie funktionierten hervorragend bei der Bearbeitung von Textilien und PET-Materialien. Das Beste daran: Man kann die UV-Leistung für verschiedene Bereiche individuell anpassen. Man kann beispielsweise für die Basisbeschichtung eine andere Intensität nutzen als für die Oberbeschichtung. Dadurch wird vermieden, dass das Endprodukt zu brüchig wird.
Anstatt mit riesigen, altmodischen UV-Lampensystemen zu kämpfen, die äußerst schwierig in der Wartung sind, erhält man eine gleichmäßige Trocknung über die gesamte Breite des Materials. Es funktioniert einfach.